
Alle Karten waren ausverkauft, als sich der Cellist und Performer Willem Schulz mit seinem Cello vor den Fotografien von Daniela Duckwitz positionierte. Mit feinen, sensiblen Tönen begann er, die Motive der Bilder musikalisch zu erkunden. Dabei schien sich eine Frage zu verbinden, die Ralf Dingeldein, Vorsitzender der Marta-Hoepffner-Gesellschaft, mit Blick auf die ausgestellten Fotografien formuliert hatte: Wie wird Vergangenheit in der Gegenwart sichtbar?
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